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Zahnmedizin
Die Zahnmedizin (richtiger: Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde oder kurz Zahnheilkunde) umfasst die Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Erkrankungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich.
Das Studium der Zahnmedizin überschneidet sich teilweise mit dem Studium der Medizin. Nach dem Examen wird die Approbation als Zahnarzt erteilt. Durch eine mindestens vierjährige, ganztägige und hauptberufliche Weiterbildung mit abschließender Prüfung können die Gebietsbezeichnungen Zahnarzt Kieferorthopädie, Zahnarzt Oralchirurgie oder Zahnarzt für öffentliches Gesundheitswesen, sowie im Kammerbezirk Westfalen-Lippe der Fachzahnarzt für Parodontologie erworben werden.
Demgegenüber sind für den Erwerb des Facharzttitels Mund-Kiefer-Gesichtschirurg die abgeschlossenen Studien in Human- und Zahnmedizin erforderlich. Daran schließt sich noch eine fünfjährige Facharztausbildung an.
Die Zahnmedizin ist fachlich spezialisiert auf Krankheiten im Zahn-, Mund- und Kieferbereich. Einerseits ist der Kauapparat eingebettet in die Funktionssysteme des Kopf-Hals-Schulter-Bereichs, somit können sich Erkrankungen und Störungen in diesen Bereichen auf die Funktion des Kauapparates auswirken. Andererseits wirken sich krankhafte Veränderungen der Mundhöhle oft auch auf den restlichen Körper aus. Darum beschäftigt sich der Zahnmediziner in der heutigen Zeit nicht ausschließlich mit Zähnen und Zahnfleisch, sondern berücksichtigt darüber hinaus auch angrenzende funktionelle Gebiete. Umgekehrt zeigen viele Krankheiten, z. B. Blutkrankheiten, Krebs oder Infektionen, Symptome in der Mundhöhle.
3,3 Punkte wurden durchschnittlich vergeben
Lehre
Gestaltung der Vorlesung (Größe der Gruppe, Inhalt, Interaktivität, Vorbereitung und Begeisterungsfähigkeit der Lehrenden).
LehreZusammenarbeit mit Unternehmen
Berührungspunkte an Deiner Hochschule mit Unternehmen (Bspw. durch Praktika, gemeinsame Projekte, Werkstudentenstellen, Forschungsprojekte).
Zusammenarbeit mit UnternehmenAuslandssemester
Die Möglichkeit eines Auslandssemester und dessen Qualität (Anzahl der Partneruniversitäten, eigenes Auslandsreferat, Betreuung, Studienplanung, Organisation).
AuslandssemesterPraxisbezug
Praxisbezogene Projekte in Deinem Studium, Praktische Anwendung der Studieninhalte. Vermittlung berufsrelevanter Qualifikationen, obligatorische Praktika, Vermittlung von Abschlussarbeiten.
PraxisbezugVerhältnis Engagement-Note
Lernaufwand und Engagement für eine gute Note, Durchfallquoten.
Verhältnis Engagement-NoteAufbereitung der Lehrinhalte
Anzahl und Qualität an Tutorien bzw. Arbeitsgruppen.
Aufbereitung der LehrinhalteStudierendenbetreuung
Bedarfsgerechtigkeit der Betreuung. Sympathische und individuelle Durchführung der Betreuung (Qualität/Effektivität).
Studierendenbetreuung
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